NAD und Glutathion im Blut bei Gesundheit, Krankheit und Altern gemessen
Ein standardisierter Ablauf maß NAD, NADH, NADP, NADPH, GSH und GSSG aus einer einzigen Vollblutprobe; bei gesunden Menschen im Alter von 18–70 Jahren waren diese Metaboliten normalverteilt und änderten sich mit dem Altern nicht, während hochdosierte Nikotinsäure das Blut-NAD um das 4- bis 6-Fache erhöhte. [1]
Automatische Zusammenfassung · nicht redaktionell geprüft
Die Kernaussagen
Ein standardisierter Ablauf enzymatischer Cycling-Assays misst NAD, NADH, NADP, NADPH, GSH und GSSG quantitativ aus einer einzigen Vollblutprobe. [1]
Im Blut einer gesunden Bevölkerung im Alter von 18–70 Jahren folgten diese Metaboliten einer Normalverteilung und blieben mit dem Altern unverändert. [1]
Hochdosierte Nikotinsäure, ein B3-Vitamin, führte bei gesunden Personen zu einem 4- bis 6-fachen Anstieg des Blut-NAD. [1]
Die Quelle auf einen Blick
- Studientyp / Format
- Abstract einer Studie mit standardisiertem Vollblut-Messablauf
- Population / Kontext
- Eine gesunde Bevölkerung im Alter von 18–70 Jahren sowie Menschen mit verschiedenen degenerativen Erkrankungen einschließlich Krebs, wie im Abstract beschrieben.
- Grundlage der Zusammenfassung
- Studienabstract
- Original veröffentlicht
- 17. August 2026
Standardisierter Vollblut-Assay für sechs Redox-Metaboliten
Das Abstract beschreibt einen standardisierten Ablauf enzymatischer Cycling-Assays, der NAD, NADH, NADP, NADPH, GSH und GSSG aus einer einzigen Vollblutprobe quantitativ misst. Die Autoren merken an, dass weder gesunde menschliche Werte noch Werte bei mit NAD-Boostern behandelten oder kranken Menschen beim Menschen etabliert waren. Dies ist ein Abstract; der Volltext wurde nicht geprüft.
Beleg [1]
Gesunde Gruppe 18–70: Normalverteilung, keine Änderung mit dem Altern
Im Blut einer gesunden Bevölkerung im Alter von 18–70 Jahren folgten die gemessenen Metaboliten einer Normalverteilung und blieben mit dem Altern unverändert. Unabhängig davon führte hochdosierte Nikotinsäure, ein B3-Vitamin, bei gesunden Personen zu einem 4- bis 6-fachen Anstieg des Blut-NAD. Die Autoren sehen darin einen Hinweis auf die Notwendigkeit personalisierter Dosierung und Nachbeobachtung in Behandlungen und Arzneimittelstudien. Dies sind Beobachtungen auf Gruppenebene, keine persönliche Dosierungsempfehlung.
Beleg [1]
Krankheitsbezogene Redox-Fingerabdrücke und Profiling-Potenzial
Die Daten deuten zudem auf krankheitsabhängige „Redox-Fingerabdrücke“ der NAD- und Glutathionformen bei verschiedenen degenerativen Erkrankungen hin, einschließlich Krebs. Die Autoren beschreiben Redox-Profiling als möglichen Hinweis auf eine wahrscheinliche Pathologie und als mögliches Maß für das Ansprechen auf eine Behandlung. Das Abstract nennt keine konkreten Erkrankungen, keine Teilnehmerzahlen und keinen Vergleich der Krankheitsgruppen; diese Assoziationen belegen daher weder Ursache noch klinischen Nutzen.
Beleg [1]
Was sich daraus ableiten lässt – und was nicht
Nur Abstract; der Volltext wurde nicht geprüft. Das Abstract nennt keine Stichprobengrößen, keine konkreten untersuchten Erkrankungen, keinen Vergleich der Krankheitsgruppen und keine Nachbeobachtungsdauer. Die krankheitsbezogenen Redox-Fingerabdrücke sind Assoziationen, kein Beleg für Ursache oder klinischen Nutzen.
Grundlage: Studienabstract. Volltext, Tabellen und ergänzende Daten wurden nicht geprüft.
Quelle & Belegstellen
Euro L, Haimilahti K, Jansson S, Forsström S, Buzkova J, Suomalainen A. · europepmc.org · 17. August 2026