Kumulativer CTI und sein Verlauf mit kardiometabolischer Multimorbidität bei Älteren verknüpft
In einer chinesischen Kohorte älterer Erwachsener ohne kardiometabolische Multimorbidität zu Studienbeginn waren ein höherer kumulativer CTI und ein ungünstiger CTI-Verlauf mit höherem Risiko für neu auftretende kardiometabolische Multimorbidität verbunden; der Body-Roundness-Index vermittelte dies teilweise. [1]
Automatische Zusammenfassung · nicht redaktionell geprüft
Die Kernaussagen
Die prospektive CHARLS-Kohorte 2011–2018 umfasste 8.464 Teilnehmende ohne kardiometabolische Multimorbidität zu Studienbeginn. [1]
Über eine mediane Nachbeobachtung von 7 Jahren traten 481 neue CMM-Fälle auf, und jeder Anstieg des cuCTI um 1 Einheit war mit einem 6 % höheren Risiko verbunden (HR 1,06, 95-%-KI 1,03–1,09). [1]
Ein höherer cuCTI und ein ungünstiger CTI-Längsverlauf waren unabhängig mit erhöhtem CMM-Risiko verbunden, teilweise vermittelt durch den Body-Roundness-Index. [1]
Die Quelle auf einen Blick
- Studientyp / Format
- Prospektive Kohortenstudie (Abstract)
- Population / Kontext
- Ältere und mittelalte Erwachsene in der China Health and Retirement Longitudinal Study (CHARLS) 2011–2018, ohne kardiometabolische Multimorbidität zu Studienbeginn.
- Grundlage der Zusammenfassung
- Studienabstract
- Publikationsstatus
- Preprint · Begutachtungsstatus nicht bestätigt
- Original veröffentlicht
- 25. Juni 2026
CHARLS-Kohorte mit 8.464 Erwachsenen ohne CMM
Diese prospektive Kohorte nutzte die China Health and Retirement Longitudinal Study (CHARLS) 2011–2018 und umfasste 8.464 Teilnehmende ohne kardiometabolische Multimorbidität (CMM) zu Studienbeginn. Der CTI, ein zusammengesetzter Biomarker aus C-reaktivem Protein, Triglyceriden und Nüchternplasmaglukose, wurde 2011 und 2015 berechnet. Der kumulative CTI (cuCTI) war der Mittelwert der Werte von 2011 und 2015 multipliziert mit 4. Längsverläufe des CTI wurden mit gruppenbasierter Verlaufsmodellierung ermittelt.
Beleg [1]
481 CMM-Fälle über median 7 Jahre
Während einer medianen Nachbeobachtung von 7 Jahren traten 481 neue CMM-Fälle auf. In vollständig adjustierten Modellen war jeder Anstieg des cuCTI um 1 Einheit mit einem 6 % höheren Risiko für neu auftretende CMM verbunden (Hazard Ratio 1,06, 95-%-Konfidenzintervall 1,03–1,09). Ein höherer cuCTI und ein ungünstiger CTI-Längsverlauf waren unabhängig mit erhöhtem Risiko verbunden. Eine Mediationsanalyse untersuchte den Body-Roundness-Index (BRI) als Mediator; der Zusammenhang wurde teilweise durch den BRI vermittelt.
Beleg [1]
Nur Abstract-Umfang der CTI-Befunde
Der verfügbare Text ist ein Abstract; der Volltext wurde nicht geprüft. Das Abstract nennt Kohorte, Nachbeobachtung, Fallzahl und Hazard Ratio, gibt aber keine vollständigen Verlaufsergebnisse, Mediationseffektgrößen oder detaillierten Adjustierungsvariablen an. Die Autoren bezeichnen die Zusammenhänge als unabhängig und teilweise durch den BRI vermittelt; es handelt sich um beobachtende Assoziationen, nicht um Kausalitätsnachweise. Der Vorschlag des Abstracts, cuCTI zu überwachen und die Körperfettverteilung zu verbessern, ist als möglicher Präventionsansatz formuliert, nicht als getestete Intervention.
Beleg [1]
Was sich daraus ableiten lässt – und was nicht
Nur Abstract; der Volltext wurde nicht geprüft. Das Abstract berichtet keine vollständigen Verlaufsergebnisse, Mediationseffektgrößen oder detaillierten Adjustierungsvariablen. Die Zusammenhänge sind beobachtend und belegen keine Kausalität.
Grundlage: Studienabstract. Volltext, Tabellen und ergänzende Daten wurden nicht geprüft.
Quelle & Belegstellen
Xiao¹ W, Wei M, Zeng Y. · europepmc.org · 25. Juni 2026