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Ernährung und Geruchssinn: Querschnittsbefunde von 6.690 Erwachsenen aus Südtirol

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Auf einen Blick

Automatische Zusammenfassung · nicht redaktionell geprüft

In einer Querschnittsanalyse von 6.690 Erwachsenen der CHRIS-Studie in Italien waren gesündere pflanzenreiche Ernährungsmuster bescheiden mit besserer Geruchsidentifikation assoziiert, ungesunde pflanzenbasierte Muster mit schlechterem Riechen; die Richtung bleibt offen. [1]

  1. Die Analyse umfasste 6.690 Erwachsene mit einem Durchschnittsalter von 44,5 Jahren, davon 54% Frauen, aus der bevölkerungsbasierten CHRIS-Studie in Italien. [1]

  2. Stärkere Einhaltung gesünderer Ernährungsmuster war bescheiden mit besserer Geruchsidentifikation assoziiert, höherer Obst- und Gemüseverzehr mit geringeren Chancen auf Hyposmie. [1]

  3. Die Querschnittsstudie kann nicht klären, ob gesündere Ernährung das Riechen verbessert oder ob eine eingeschränkte Geruchsfunktion die Lebensmittelvorlieben beeinflusst. [1]

CHRIS-Erwachsene und die Frage Ernährung–Geruch

Die Beschreibung berichtet über eine Studie in Chemical Senses zur Frage, ob das Essen mit dem Riechvermögen zusammenhängt. Untersucht wurden Ernährungsgewohnheiten und Geruchsfunktion bei Erwachsenen der bevölkerungsbasierten Cooperative Health Research in South Tyrol (CHRIS)-Studie in Italien. Die Analyse umfasste 6.690 Teilnehmende mit einem Durchschnittsalter von 44,5 Jahren; 54% waren Frauen. Laut Beschreibung betrifft eine Riechstörung schätzungsweise 22% der Menschen und kann Lebensqualität, Lebensmittelwahl und Ernährungsgesundheit beeinflussen; frühere Forschung verband eingeschränktes Riechen bei älteren Erwachsenen mit höherem Sterberisiko. [1]

Geruchstest, Ernährungsfragebögen und bescheidene Zusammenhänge

Der Geruchssinn wurde mit dem 16-Item-Sniffin’-Sticks-Test zur Geruchsidentifikation erfasst; wer 12 oder weniger Gerüche richtig erkannte, galt als hyposmisch, also mit reduzierter Geruchsfunktion. Die Ernährungsgewohnheiten stammten aus Häufigkeitsfragebögen zum Essen und mehreren Ernährungsindizes, darunter der Mediterranean Diet Index, der Alternate Healthy Eating Index und pflanzenbasierte Ernährungsindizes. Eine stärkere Einhaltung gesünderer Ernährungsmuster war bescheiden mit besserer Geruchsidentifikation assoziiert. Höherer Obst- und Gemüseverzehr war mit besserer Geruchsleistung und geringeren Chancen auf Hyposmie verbunden. Ungesunde pflanzenbasierte Ernährungsmuster zeigten schlechtere Geruchsfunktion und eine höhere Wahrscheinlichkeit reduzierter Geruchsempfindlichkeit. Auch zwischen besserer Geruchsidentifikation und Tee, Kaffee und bestimmten alkoholischen Getränken wurden Assoziationen beobachtet; laut Beschreibung legen diese Befunde nicht nahe, dass Alkohol das Riechen verbessert oder aus Gesundheitsgründen konsumiert werden sollte. [1]

Querschnittsdesign lässt Richtung offen

Die Forschenden betonten, dass die Querschnittsstudie nicht klären kann, ob gesündere Ernährung das Riechen verbessert oder ob eine eingeschränkte Geruchsfunktion die Lebensmittelvorlieben beeinflusst. Die Beschreibung berichtet daher Assoziationen, keine Ursachen, und zeigt nicht, dass eine Ernährungsumstellung die Geruchsidentifikation verändern würde. Eine Nachbeobachtung über die Zeit wird ebenfalls nicht berichtet. Die Beschreibung fasst die publizierte Arbeit zusammen (Chemical Senses, bjag028) und wurde medizinisch von Dr. Kamal Kant Kohli geprüft; Video und Transkript wurden hier nicht gesichtet. [1]

Einordnung & Grenzen

Nur Beschreibung; Video und Transkript wurden nicht gesichtet. Es handelt sich um eine Querschnittsstudie, die Assoziationen statt Ursachen zeigt und die Richtung zwischen Ernährung und Riechen nicht klären kann. Nachbeobachtungsdaten nennt die Beschreibung nicht.

Grundlage: Creator-Beschreibung. Das vollständige Video und sein Transkript wurden nicht ausgewertet.

[1] Study Reveals a Possible Link Between Diet and Sense of Smell
Zitierte Textstellen in Originalsprache
6,690 participants with an average age of
modestly associated with better odor identification
cross-sectional study cannot establish whether healthier diets

Über dieses Video

Creator-Beschreibung · OriginaltextTextsprache: Englisch

#diet #smell #senseofsmell #plantbaseddiet #research #news Could what you eat influence how well you smell? A new study suggests that following a healthy diet rich in fruits, vegetables and nutritious plant-based foods may be associated with better olfactory function, while unhealthy dietary patterns could increase the likelihood of a reduced sense of smell. Published in the journal Chemical Senses, the study examined the relationship between dietary habits and olfactory function among adults participating in the population-based Cooperative Health Research in South Tyrol (CHRIS) study in Italy. Olfactory dysfunction, which affects an estimated 22% of people, can negatively influence quality of life, food choices and nutritional health. Previous research has also linked impaired smell with increased mortality risk among older adults. The analysis included 6,690 participants with an average age of 44.5 years, of whom 54% were women. Researchers assessed participants' sense of smell using the 16-item Sniffin’ Sticks odor identification test. Individuals correctly identifying 12 or fewer odors were classified as having hyposmia, or reduced olfactory function. Dietary habits were evaluated through food frequency questionnaires and several dietary indices, including the Mediterranean Diet Index, Alternate Healthy Eating Index and plant-based diet indices. The findings revealed that greater adherence to healthier dietary patterns was modestly associated with better odor identification. Higher consumption of fruits and vegetables was also linked to improved olfactory performance and lower odds of hyposmia. Conversely, participants following unhealthy plant-based dietary patterns showed poorer olfactory function and a greater likelihood of reduced smell sensitivity. Researchers also observed associations between better odor identification and consumption of tea, coffee and certain alcoholic beverages. However, these findings do not suggest that alcohol improves smell or should be consumed for health benefits. Researchers cautioned that the cross-sectional study cannot establish whether healthier diets improve smell or whether impaired olfactory function influences food preferences. REFERENCE: Hantikainen E, Melotti R, Gögele M, Pramstaller P, Fuchsberger C, Frasnelli J (2026). Adherence to healthy plant-rich diets is associated with better olfactory function in the general population - Findings from the Cooperative Health Research in South Tyrol (CHRIS) study. Chemical Senses, bjag028. DOI: 10.1093/chemse/bjag028 (Medically Reviewed by Dr Kamal Kant Kohli) Check full updates on Medical Dialogues Also check out - Medical Dialogues Academy, a renowned academic wing of Medical Dialogues - India's premier health and news online portal, proudly presents this comprehensive course tailored for healthcare professionals eager to delve into the realm of medical journalism. 🔗 Enroll Today: https://academy.medicaldialogues.in/courses/certificate-course-in-medical-journalism/ 📚 Explore More With Us: 📌 Medical Content Writing: https://academy.medicaldialogues.in/courses/medical-content-writing/ 📌 Certificate Course in Pharmaceutical Medico-Marketing: https://academy.medicaldialogues.in/courses/certificate-course-in-pharmaceutical-medico-marketing/ Join us on this enlightening journey and become a part of a community pushing the boundaries of healthcare communication and reporting. Get the latest medical and health news at medicaldialogues.in Follow us on Twitter: https://twitter.com/medicaldialogs Facebook: https://www.facebook.com/medicaldialogues/ Instagram: https://www.instagram.com/medicaldialogues LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/medical-dialogues Website: https://medicaldialogues.in/

Medical Dialogues · 3 min · Quelle veröffentlicht: 2026-10-16

Zu Harbor hinzugefügt: 23.10.2026

Original auf YouTube ↗

Automatisch eingeordnete Quelle. Creator-Aussagen sind keine unabhängige Evidenzprüfung und keine persönliche medizinische Beratung.

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