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Mediathek· Aging JournalAudio: Englisch (Vereinigte Staaten)

Review vergleicht Lebensspannen-Mechanismen innerhalb und zwischen besonders langlebigen Arten

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Auf einen Blick

Automatische Zusammenfassung · nicht redaktionell geprüft

Ein begutachtetes Review untersuchte genetische, molekulare und stressbezogene Bestandteile der Lebensspannen-Variation bei Arten, die mindestens doppelt so lange wie Menschen leben, und fand gemeinsame Mechanismen wie DNA-Erhaltung, Stammzell-Eigenschaften und Stressmanagement – mit dem Hinweis, dass die Datenlage begrenzt bleibt. [1]

  1. Von 101 mehrzelligen Arten mit einer maximalen Lebensspanne von 250 oder mehr Jahren sind 11 Tiere und 90 Pflanzen. [1]

  2. Sowohl die Lebensspannen-Variation innerhalb einer Art als auch zwischen Arten umfasst Mechanismen zu DNA-Erhaltung, Stammzell-Eigenschaften und Stressmanagement. [1]

  3. Die Autoren warnen, dass robuste Schlussfolgerungen durch fehlende eingehende molekulare Studien und methodische Unterschiede zwischen veröffentlichten Studien begrenzt sind. [1]

Übersicht über 101 Arten mit 250+ Jahren Lebensspanne

Das Review von Kapsetaki und Tavernarakis, veröffentlicht in Aging, betrachtet Arten, die doppelt so lange wie Menschen oder länger leben. Von 101 mehrzelligen Arten mit einer maximalen Lebensspanne von 250 oder mehr Jahren sind 11 Tiere und 90 Pflanzen. Die Autoren untersuchten genetische, transkriptionelle, proteomische, metabolomische sowie regeneration-, stress- und krebsbezogene Bestandteile der Lebensspannen-Variation innerhalb und zwischen diesen Arten. [1]

Gemeinsame DNA-, Stammzell- und Stressmechanismen

Die Autoren prüften, ob Mechanismen der Lebensspannen-Variation innerhalb einer Art mit denen zwischen Arten übereinstimmen oder sich unterscheiden. Sie fanden mehrere Ähnlichkeiten: Beide Varianten umfassen Mechanismen zu DNA-Erhaltung, Stammzell-Eigenschaften und Stressmanagement. Solche Mechanismen sind auch für frühe Entwicklungsstadien und Keimzellen typisch. [1]

Vorsicht wegen begrenzter molekularer Daten

Die Autoren warnen davor, aus den verfügbaren Daten robuste Schlussfolgerungen zu ziehen. Sie nennen das Fehlen eingehender molekularer Studien zu Gesundheitsspanne und Lebensspanne über Tausende Individuen und Arten, methodische Unterschiede zwischen veröffentlichten Studien und ein nur teilweises Verständnis des Zusammenspiels von Physiologie und Umwelt bei verschiedenen Arten. [1]

Einordnung & Grenzen

Diese Erklärung stützt sich nur auf die Videobeschreibung, die eine Review-Zusammenfassung wiedergibt; Video und Transkript wurden nicht geprüft. Die Beschreibung nennt keine eigenen Experimente, Stichprobengrößen oder Nachbeobachtung, und die Autoren weisen selbst auf begrenzte eingehende molekulare Daten und methodische Unterschiede zwischen Studien hin.

Grundlage: Creator-Beschreibung. Das vollständige Video und sein Transkript wurden nicht ausgewertet.

[1] What Do Extremely Long-Lived Species Have in Common? Secrets of Exceptional Longevity | Aging
Zitierte Textstellen in Originalsprache
11 are animals and 90 are plants
DNA maintenance, stemness, and stress management
caution should be exercised when attempting to

Über dieses Video

Creator-Beschreibung · OriginaltextTextsprache: Englisch

Aging published this #Trending review on September 8, 2026, in Volume 18, titled “How to live for centuries: common denominators of organisms with exceptional longevity" by Stefania E. Kapsetaki and Nektarios Tavernarakis from the Institute of Molecular Biology and Biotechnology, Foundation for Research and Technology-Hellas, Heraklion 70013, Crete, Greece; Division of Basic Sciences, School of Medicine, University of Crete, Heraklion 71003, Crete, Greece. @imbb4821 #Aging #Longevity #Lifespan #Healthspan #Review #OpenAccess #PeerReviewed #Journal #Publishing #MedEd DOI - https://doi.org/10.18632/aging.206419 Corresponding author - Nektarios Tavernarakis - tavernarakis@imbb.forth.gr Abstract Organisms vary in their lifespan. Understanding this variation may help us live healthier and longer. Here, we focus on species living twice as long as humans, or more. Out of the 101 multicellular species with a maximum lifespan of 250+ years, 11 are animals and 90 are plants. We surveyed the genetic, transcriptional, proteomic, metabolomic, regeneration-, stress-, and cancer-related components of intraspecific and interspecific lifespan variation, across these species. We examined whether the mechanisms regulating intraspecific lifespan variation across these species are the same or different from mechanisms regulating interspecific lifespan variation. We identified several similarities: both types of variation include mechanisms related to DNA maintenance, stemness, and stress management. Such mechanisms are also typical of early developmental stages and germ cells. Nonetheless, caution should be exercised when attempting to draw robust conclusions based on available data, given the lack of in-depth molecular studies on the healthspan and lifespan across thousands of individuals and species, the methodological variation across published studies, and our partial understanding of the interplay between physiology and the environment across species. Sign up for free Altmetric alerts about this article - https://aging.altmetric.com/details/email_updates?id=10.18632%2Faging.206419 Subscribe for free publication alerts from Aging - https://www.aging-us.com/subscribe-to-toc-alerts Keywords - aging, healthspan, interspecific variation, intraspecific variation, stemness To learn more about the journal, please visit https://www.Aging-US.com​​ and connect with us on social media at: Bluesky - https://bsky.app/profile/aging-us.bsky.social ResearchGate - https://www.researchgate.net/journal/Aging-1945-4589 X - https://twitter.com/AgingJrnl Facebook - https://www.facebook.com/AgingUS/ Instagram - https://www.instagram.com/agingjrnl/ LinkedIn - https://www.linkedin.com/company/aging/ Reddit - https://www.reddit.com/user/AgingUS/ Pinterest - https://www.pinterest.com/AgingUS/ YouTube - https://www.youtube.com/@Aging-US Spotify - https://open.spotify.com/show/1X4HQQgegjReaf6Mozn6Mc MEDIA@IMPACTJOURNALS.COM

Aging Journal · 2 min · Quelle veröffentlicht: 2026-09-22

Zu Harbor hinzugefügt: 23.10.2026

Original auf YouTube ↗

Automatisch eingeordnete Quelle. Creator-Aussagen sind keine unabhängige Evidenzprüfung und keine persönliche medizinische Beratung.

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