Tennis über die Lebensspanne: Eine Übersicht zu funktionellen und biologischen Anpassungen im Zusammenhang mit gesundem Altern
Diese Übersicht vorhandener Evidenz berichtet, dass regelmäßiges Tennisspielen mit besseren kardiovaskulären, muskuloskelettalen, knochenbezogenen, kognitiven und psychologischen Werten verbunden ist, und dass langjähriges Spielen bei Veteraninnen, Veteranen und Masters-Spielern altersbezogene Rückgänge abschwächen könnte. Die meiste Evidenz ist beobachtend. [1]
Automatische Zusammenfassung · nicht redaktionell geprüft
Die Kernaussagen
Die Übersicht untersucht Evidenz zu biologischen Anpassungen durch Tennis über die Lebensspanne und den möglichen Beitrag zu gesundem Altern und Langlebigkeit. [1]
Die Zusammenfassung umfasst Studien mit Veteraninnen, Veteranen und Masters-Tennisspielern. [1]
Regelmäßiges Tennisspielen wird mit besseren kardiovaskulären, muskuloskelettalen, knochenbezogenen, kognitiven, wahrnehmungsbezogenen und psychologischen Werten in Verbindung gebracht, während die Evidenz überwiegend beobachtend bleibt. [1]
Die Quelle auf einen Blick
- Studientyp / Format
- Umfassende Übersicht vorhandener Evidenz (nur Abstract)
- Population / Kontext
- Menschen, die über die Lebensspanne Tennis spielen, darunter Veteraninnen, Veteranen und Masters-Tennisspieler; das Abstract nennt keine Teilnehmendenzahlen oder Altersspannen.
- Grundlage der Zusammenfassung
- Studienabstract
- Publikationsstatus
- Preprint · Begutachtungsstatus nicht bestätigt
- Original veröffentlicht
- 15. Oktober 2026
Übersicht prüft, ob Tennis gesundes Altern unterstützt
Körperlich leistungsfähig und selbstständig zu bleiben, ist im Alter eine große Herausforderung für Sport- und Gesundheitswissenschaft. Körperliche Aktivität gilt weithin als Schlüsselfaktor für gesundes Altern, doch verschiedene Sportarten könnten unterschiedliche biologische Vorteile bringen. Diese Übersicht fragt, was über Tennis bekannt ist – eine Aktivität, die aerobe und anaerobe Belastung mit Koordination, kognitiver Beteiligung, Wahrnehmung und funktioneller Bewegung wie Gleichgewicht, Agilität, Richtungswechsel und motorischer Koordination verbindet. Sie fasst die aktuelle Evidenz zu biologischen Anpassungen durch Tennis über die Lebensspanne zusammen und bewertet den möglichen Beitrag zu gesundem Altern und Langlebigkeit.
Beleg [1]
Zusammenfassung von Studien, auch mit Veteraninnen, Veteranen und Masters-Spielern
Dies ist eine umfassende Übersicht, die aktuelle Evidenz zusammenfasst, statt neue Messungen vorzulegen. Sie stützt sich auf vorhandene Studien zur Tennisteilnahme, darunter Studien mit Veteraninnen, Veteranen und Masters-Tennisspielern. Das Abstract berichtet nicht, wie viele Studien eingeschlossen wurden, wie Teilnehmende ausgewählt wurden, wie lange sie beobachtet wurden oder welche konkreten Endpunkte wie gemessen wurden.
Beleg [1]
Verbundene Vorteile, aber überwiegend beobachtende Evidenz
Die Übersicht berichtet, dass regelmäßiges Tennisspielen mit besserer kardiovaskulärer und kardiometabolischer Gesundheit, besserer muskuloskelettaler Funktion, höherer Knochenmineraldichte, erhaltenen kognitiven und wahrnehmungsbezogenen Fähigkeiten und besserem psychischem Wohlbefinden verbunden ist. Studien mit Veteraninnen, Veteranen und Masters-Spielern legen nahe, dass langjährige Teilnahme altersbezogene Rückgänge der körperlichen und kognitiven Funktion abschwächen und erfolgreiches Altern sowie Lebensqualität unterstützen könnte. Neue Forschung deutet auf mögliche Vorteile für neuromuskuläre Funktion, sensomotorische Leistung, wahrnehmungsbezogen-kognitive Fähigkeiten und funktionelle Selbstständigkeit hin. Die Autorinnen und Autoren betonen, dass die Evidenz überwiegend beobachtend bleibt; es handelt sich also um Assoziationen, nicht um bewiesene Ursachen, und weitere Längsschnittstudien sind nötig, um Mechanismen zu klären.
Beleg [1]
Was sich daraus ableiten lässt – und was nicht
Nur Abstract; der Volltext wurde nicht geprüft. Das Abstract nennt keine Studienanzahl, Auswahl der Teilnehmenden, Nachbeobachtungszeit, konkreten Endpunkte oder Effektgrößen. Die Autorinnen und Autoren geben an, dass die Evidenz überwiegend beobachtend ist und Längsschnittstudien nötig sind.
Grundlage: Studienabstract. Volltext, Tabellen und ergänzende Daten wurden nicht geprüft.
Quelle & Belegstellen
Dualde-Beltrán D, Crespo M, Martínez-Gallego R. · europepmc.org · 15. Oktober 2026