Cinnarizin und Meclizin verlängerten die Lebensspanne von C. elegans nicht
In diesem Abstract verlängerten die mutmaßlichen mTOR-Hemmer Cinnarizin und Meclizin die Lebensspanne des Fadenwurms C. elegans bei niedrigeren Dosen nicht; bei höheren Dosen verkürzten beide die Lebensspanne, beschrieben als toxisch. [1]
Automatische Zusammenfassung · nicht redaktionell geprüft
Die Kernaussagen
Die mTOR-Hemmung durch Stoffe wie Rapamycin hat in zahlreichen Modellorganismen die Lebensspanne deutlich verlängert. [1]
Cinnarizin und Meclizin hatten bei niedrigeren Dosen keinen Effekt auf die Lebensspanne von C. elegans. [1]
Bei höheren Dosen wirkten beide Stoffe toxisch und verkürzten die Lebensspanne deutlich. [1]
Die Quelle auf einen Blick
- Studientyp / Format
- Abstract einer Lebensspannen-Interventionsstudie in einem Modellorganismus
- Population / Kontext
- Der Fadenwurm Caenorhabditis elegans
- Grundlage der Zusammenfassung
- Studienabstract
- Original veröffentlicht
- 14. September 2026
Test mutmaßlicher mTOR-Hemmer in C. elegans
Das Abstract nennt mTOR eine Proteinkinase und zentralen Zellregulator und eines der am besten belegten Wirkstoffziele für Langlebigkeit; die Hemmung von mTOR durch Stoffe wie Rapamycin hat in zahlreichen Modellorganismen die Lebensspanne deutlich verlängert. Die Autoren fragten, ob die neuen mutmaßlichen mTOR-Hemmer Cinnarizin und Meclizin die Lebensspanne des Fadenwurms C. elegans ebenfalls erhöhen könnten.
Beleg [1]
Kein Lebensspannen-Gewinn bei niedrigen Dosen, Verkürzung bei hohen
Laut Abstract folgten die Tests standardisierten Protokollen des Caenorhabditis Intervention Testing Program. Die Ergebnisse zeigen, dass Cinnarizin und Meclizin bei niedrigeren Dosen keinen Effekt auf die Lebensspanne von C. elegans hatten und dass beide Stoffe bei höheren Dosen toxisch wirkten und die Lebensspanne deutlich verkürzten.
Beleg [1]
Nur-Abstract-Umfang dieser Fadenwurm-Studie
Diese Erklärung beruht nur auf dem Abstract; der Volltext wurde nicht geprüft. Das Abstract berichtet Lebensspannen-Effekte im Fadenwurm C. elegans, keine Ergebnisse beim Menschen, und nennt keine Angaben zu Dosen, Stichprobengrößen oder Wiederholungen. Die Stoffe werden als mutmaßliche mTOR-Hemmer bezeichnet, ihre Wirkung auf mTOR ist hier also nicht belegt. Es handelt sich um Zusammenhänge zwischen Stoffexposition und Lebensspanne in einem Modellorganismus, nicht um Belege für einen Nutzen beim Menschen.
Beleg [1]
Was sich daraus ableiten lässt – und was nicht
Nur Abstract; der Volltext wurde nicht geprüft. Dosen, Stichprobengrößen, Wiederholungen und die tatsächliche mTOR-Wirkung der Stoffe werden im Abstract nicht berichtet. Die Ergebnisse betreffen den Fadenwurm C. elegans, nicht Menschen.
Grundlage: Studienabstract. Volltext, Tabellen und ergänzende Daten wurden nicht geprüft.
Quelle & Belegstellen
Johnson E, Sedore CA, Coleman-Hulbert AL, Onken BD, Achanta VM, Song Y, Cortopassi G, Lithgow GJ, Driscoll M, Phillips PC. · europepmc.org · 14. September 2026