Deine Themen. Neue Beiträge.

Eine kompakte Browser-Benachrichtigung, wenn es Neues gibt. Höchstens einmal am Tag – auch ohne Konto.

Was interessiert dich?

Freiwillig und jederzeit hier abschaltbar. Themenauswahl und Geräte-Abonnement werden gespeichert; eine E-Mail-Adresse ist nicht nötig. Datenschutz

Den Harbor durchsuchenEN/DEKonto
Schlaf & Erholung
Forschung im Überblick

Narrative Übersicht zu Risikofaktoren und Prävention chronischer Schmerzen bei älteren Erwachsenen

Diese narrative Übersicht berichtet, dass individuelle, umweltbezogene und soziale Faktoren bei älteren Erwachsenen mit Schmerzpersistenz assoziiert waren, und dass präventive Studien in dieser Gruppe weiterhin selten sind. [1]

Automatische Zusammenfassung · nicht redaktionell geprüft

Die Kernaussagen

  1. Individuelle Faktoren wie körperliche Inaktivität, abnormes Körpergewicht, schlechte Ernährung, Schlafstörungen, Multimorbidität und Frailty waren bei älteren Erwachsenen mit Schmerzpersistenz assoziiert. [1]

  2. Mechanistische Evidenz deutet darauf hin, dass Altern mit beeinträchtigter absteigender Schmerzmodulation und erhöhter Anfälligkeit für periphere und zentrale Sensibilisierung assoziiert ist. [1]

  3. Randomisierte präventive Studien bei älteren Erwachsenen bleiben selten, doch zusammentreffende Hinweise deuten darauf hin, dass Lebensstiländerungen und multimodale nicht-pharmakologische Strategien den Übergang zu chronischen Schmerzen verringern könnten. [1]

Die Quelle auf einen Blick

Studientyp / Format
Narrative Übersicht (Abstract)
Population / Kontext
Ältere Erwachsene mit chronischen Schmerzen
Grundlage der Zusammenfassung
Studienabstract
Original veröffentlicht
11. September 2026

Risikofaktoren gruppiert für ältere Erwachsene mit chronischen Schmerzen

Die Übersicht ordnet Risikofaktoren anhand des „Rainbow-Modells“ von Dahlgren und Whitehead in individuelle, umweltbezogene und soziale Determinanten. Individuelle Faktoren waren mit Schmerzpersistenz assoziiert: körperliche Inaktivität, abnormes Körpergewicht, schlechte Ernährung, psychische Störungen, ungünstige Schmerzüberzeugungen, Schlafstörungen, frühere Operations- und postoperative Schmerzen, Multimorbidität, Frailty, Rauchen und Alkoholkonsum. Hinweise zu umweltbezogenen und sozialen Determinanten – weniger Natur- und Sonnenlichtexposition, niedriger sozioökonomischer Status, berufliche Faktoren und soziale Isolation – deuten auf eine weitere erhöhte Schmerzanfälligkeit hin. Dies sind Assoziationen, keine gesicherten Ursachen.

Beleg [1]

Altern und Schmerzmechanismen in der Übersicht

Die in der Übersicht zitierte mechanistische Evidenz deutet darauf hin, dass Altern mit einer beeinträchtigten absteigenden Schmerzmodulation und einer erhöhten Anfälligkeit für periphere und zentrale Sensibilisierung assoziiert ist. Die Übersicht berichtet keine eigenen neuen Messungen, sondern fasst Evidenz der letzten Jahrzehnte zusammen.

Beleg [1]

Präventionsbelege bei älteren Erwachsenen bleiben selten

Randomisierte präventive Studien bei älteren Erwachsenen bleiben selten. Zusammentreffende Hinweise deuten darauf hin, dass gezielte Lebensstiländerungen, frühe Schmerzbehandlung und multimodale nicht-pharmakologische Strategien den Übergang zu chronischen Schmerzen verringern könnten. Die Autoren schlagen einen präventionsorientierten, risikostratifizierten Ansatz vor, der klinische Versorgung mit breiteren Public-Health-Strategien verbindet. Dies ist ein vorgeschlagenes Rahmenkonzept, keine validierte Intervention.

Beleg [1]

Was sich daraus ableiten lässt – und was nicht

Nur Abstract; der Volltext wurde nicht geprüft. Dies ist eine narrative Übersicht, keine neue Studie, daher werden keine eigenen Stichproben-, Nachbeobachtungs- oder Ergebnisdaten berichtet. Das Abstract gibt an, dass randomisierte präventive Studien bei älteren Erwachsenen selten bleiben, und die Präventionshinweise werden als zusammentreffende Evidenz und vorgeschlagener Ansatz beschrieben.

Grundlage: Studienabstract. Volltext, Tabellen und ergänzende Daten wurden nicht geprüft.

Quelle & Belegstellen

[1]
Chronic Pain in Older Adults: Risk Factors and Prevention.

Carneiro BD, Belo I, Torres S, Almeida ST, Tavares I. · europepmc.org · 11. September 2026

Zitierte Textstellen anzeigenIn der Sprache der Originalquelle
  1. Kernaussage 1 ↑

    were associated with pain persistence
  2. Kernaussage 2 ↑

    impaired descending pain modulation
  3. Kernaussage 3 ↑

    randomised preventive trials in older adults remain

KI-unterstützte Zusammenfassung mit verlinkten Quellenbelegen. Keine unabhängige redaktionelle oder klinische Prüfung.

Unsere redaktionelle Methodik

Diskussion

Community-Diskussionen

0 Themen

Mitgliederbeiträge. Quellen nennen, kommerzielle Interessen offenlegen und keine persönliche medizinische Beratung oder Dosierungsempfehlungen geben.

Wird geladen…