Zwei Monate Exergaming vs. Krafttraining vs. kein Training bei inaktiven älteren Erwachsenen
In einer vorläufigen Studie wurden 24 körperlich inaktive Erwachsene im Alter von 60–74 Jahren zwei Monate lang aktiven Videospieltraining, konventionellem Krafttraining oder keiner Bewegung zugeteilt; das Abstract berichtet von stärkeren lipidbezogenen Verbesserungen durch Exergaming, nennt aber keine vollständigen Zahlen. [1]
Automatische Zusammenfassung · nicht redaktionell geprüft
Die Kernaussagen
24 körperlich inaktive Erwachsene im Alter von 60–74 Jahren wurden aktivem Videospieltraining (8), konventionellem Training (7) oder keinem Training (9) zugeteilt. [1]
Körpergewicht, Skelettmuskelmasse, Körperfettanteil, Phasenwinkel und Nüchternblutwerte wurden vor und nach der Intervention gemessen. [1]
Die Autorinnen und Autoren schließen, dass zwei Monate Exergaming zu größeren Verbesserungen lipidbezogener kardiometabolischer Risikofaktoren führen könnte als konventionelles Krafttraining. [1]
Die Quelle auf einen Blick
- Studientyp / Format
- Vorläufige vergleichende Interventionsstudie (Abstract).
- Population / Kontext
- Körperlich inaktive Erwachsene im Alter von 60–74 Jahren.
- Grundlage der Zusammenfassung
- Studienabstract
- Original veröffentlicht
- 23. April 2026
Drei Gruppen inaktiver Erwachsener im Alter von 60–74
Die vorläufige Studie verglich zwei Monate Exergaming, konventionelles Krafttraining und kein Training bei körperlich inaktiven älteren Erwachsenen. 24 Erwachsene im Alter von 60–74 Jahren wurden einer aktiven Videospielgruppe (8 Personen), einer konventionellen Trainingsgruppe (7) oder einer Kontrollgruppe ohne Training (9) zugeteilt. Die beiden Trainingsgruppen absolvierten 24 beaufsichtigte Einheiten über zwei Monate, drei pro Woche, mit selbst gewählter, überwiegend moderater bis intensiver Belastung. Die Kontrollgruppe behielt ihre gewohnten Alltagsaktivitäten bei.
Beleg [1]
Körperzusammensetzung und Blutwerte vor und nach
Körpergewicht, Skelettmuskelmasse, Körperfettanteil, Phasenwinkel und Nüchternblutwerte (Glukose, Gesamtcholesterin, LDL, HDL, VLDL und Triglyceride) wurden vor und nach der Intervention gemessen. Bei den Körperzusammensetzungsvariablen wurden keine signifikanten Interaktionen beobachtet. Das Körpergewicht sank nach dem Training in beiden Trainingsgruppen signifikant. Das Abstract berichtet zudem von signifikanten Senkungen von Nüchternglukose, Gesamtcholesterin und LDL-Cholesterin in der aktiven Videospielgruppe; die gelieferten Zahlenwerte fehlen jedoch.
Beleg [1]
Vorläufiger Vergleich deutet auf Vorteil von Exergaming
Die Autorinnen und Autoren schließen, dass zwei Monate Exergaming-Training bei körperlich inaktiven älteren Erwachsenen zu größeren Verbesserungen lipidbezogener kardiometabolischer Risikofaktoren führen könnte als konventionelles Krafttraining. Sie bezeichnen Exergaming als vielversprechende Trainingsform zur Unterstützung der kardiometabolischen Gesundheit in alternden Bevölkerungen. Dies sind Assoziationen in einer kleinen vorläufigen Studie, kein Kausalitätsnachweis; das Abstract nennt weder die Größe der Unterschiede noch statistische Details.
Beleg [1]
Was sich daraus ableiten lässt – und was nicht
Nur Abstract; der Volltext wurde nicht geprüft. Die Studie wird als vorläufig bezeichnet, mit kleinen Gruppen (8, 7 und 9 Teilnehmende), und das Abstract nennt keine Zahlenwerte, Effektgrößen oder statistischen Details zu den berichteten Unterschieden.
Grundlage: Studienabstract. Volltext, Tabellen und ergänzende Daten wurden nicht geprüft.
Quelle & Belegstellen
López-Miguel AY, Brizuela-Araujo ÁE, López-López OA, Calleja-Núñez JJ, Espinoza-Gutiérrez R, Guzmán-Gutiérrez EC, Serrano-Medina A, Moncada-Jiménez J, Aburto-Corona JA. · europepmc.org · 23. April 2026