Rurale indische Erwachsene ab 60: Ernährung, Lebensqualität und Begleiterkrankungen in einer Querschnittsstudie
In einer Querschnittsbefragung von 380 ruralen Erwachsenen ab 60 Jahren in Odisha, Indien, war die Mehrheit von Mangelernährung bedroht und hatte mindestens eine Begleiterkrankung; die Studie berichtet Zusammenhänge, keine Ursachen. [1]
Automatische Zusammenfassung · nicht redaktionell geprüft
Die Kernaussagen
Die Studie war eine gemeindebasierte Querschnittsbefragung von 380 ruralen Erwachsenen ab 60 Jahren im Ausbildungsgebiet eines Krankenhauses der Tertiärversorgung in Bhubaneswar, Odisha, Indien. [1]
Etwa 4,2% waren mangelernährt und 69,7% hatten ein Risiko für Mangelernährung; 82,6% hatten mindestens eine Begleiterkrankung. [1]
Höheres Alter, weibliches Geschlecht und finanzielle Abhängigkeit waren signifikant mit schlechterem Ernährungsstatus und niedrigerer Lebensqualität assoziiert. [1]
Die Quelle auf einen Blick
- Studientyp / Format
- Gemeindebasierte Querschnittsstudie (Abstract)
- Population / Kontext
- 380 rurale Erwachsene ab 60 Jahren im Ausbildungsgebiet eines Krankenhauses der Tertiärversorgung in Bhubaneswar, Odisha, Ostindien.
- Grundlage der Zusammenfassung
- Studienabstract
- Original veröffentlicht
- 5. Oktober 2026
380 rurale Erwachsene ab 60 in Odisha einmalig untersucht
Diese gemeindebasierte Querschnittsstudie fand im ruralen Ausbildungsgebiet eines Krankenhauses der Tertiärversorgung in Bhubaneswar, Odisha, Ostindien, statt. Sie umfasste 380 Erwachsene ab 60 Jahren; das mittlere Alter lag bei 71,23 ± 7,60 Jahren, 65,8% waren männlich. Die Ernährung wurde mit dem Mini Nutritional Assessment erfasst, die Lebensqualität mit dem WHO Quality of Life-BREF und Begleiterkrankungen mit dem Self-Administered Comorbidity Questionnaire. Da jede Person zu einem Zeitpunkt untersucht wurde, kann die Studie Zusammenhänge zwischen diesen Faktoren beschreiben, aber nicht zeigen, was was verursacht hat.
Beleg [1]
Mangelernährungsrisiko und Begleiterkrankungen in dieser Gruppe häufig
Etwa 4,2% (16 Teilnehmende) waren mangelernährt, und 69,7% (265) hatten ein Risiko für Mangelernährung. Bei den Lebensqualitätswerten lag der Umweltbereich am höchsten (27 ± 5) und der Bereich soziale Beziehungen am niedrigsten (8 ± 2). Osteoarthritis (64,7%), Hypertonie (32,6%) und Diabetes (24,2%) waren die häufigsten Begleiterkrankungen, und 82,6% hatten mindestens eine Begleiterkrankung. Höheres Alter, weibliches Geschlecht und finanzielle Abhängigkeit waren signifikant mit schlechterem Ernährungsstatus und niedrigerer Lebensqualität assoziiert. Dies sind statistische Zusammenhänge in dieser Stichprobe, kein Ursachennachweis.
Beleg [1]
Nur Abstract-Umfang dieser Befragung rurale Ältere
Die verfügbaren Informationen stammen aus dem Abstract; der Volltext wurde nicht geprüft. Das Abstract nennt Design, Stichprobengröße, Instrumente und Hauptergebnisse, aber keine Details etwa zur Auswahl der Teilnehmenden, zu Antwortraten oder zur Art der Befragung. Die Autorinnen und Autoren schlussfolgern, dass Mangelernährung, Begleiterkrankungen und schlechte Lebensqualität miteinander verbundene Herausforderungen sind, und fordern frühe Erkennung und integrierte Maßnahmen; das Querschnittsdesign belegt nicht, dass solche Maßnahmen wirken würden.
Beleg [1]
Was sich daraus ableiten lässt – und was nicht
Nur Abstract; der Volltext wurde nicht geprüft. Das Querschnittsdesign zeigt Zusammenhänge, keine Ursachen, und das Abstract berichtet keine Details zur Stichprobenauswahl, zu Antwortraten oder zur Durchführung der Befragung.
Grundlage: Studienabstract. Volltext, Tabellen und ergänzende Daten wurden nicht geprüft.
Quelle & Belegstellen
Nayak R, Nayak S, Panda PS, Debata I, Priyadarshini S. · europepmc.org · 5. Oktober 2026