Sichtweisen von Beteiligten zur Gestaltung einer digitalen Selbsthilfe-Intervention für gesundes Altern im urbanen Indien
In einer qualitativen Studie in Indien nannten ältere Erwachsene, pflegende Angehörige und Fachleute Schlafroutinen, ausgewogene Ernährung, körperliche Aktivität, Stressbewältigung und Meditation als hilfreich für gesundes Altern und psychisches Wohlbefinden; sie erwarteten digitale Selbsthilfe-Inhalte zu diesen Themen. [1]
Automatische Zusammenfassung · nicht redaktionell geprüft
Die Kernaussagen
Die qualitative Studie erfasste Sichtweisen von in der Gemeinde lebenden Erwachsenen ab 60 Jahren, ihren pflegenden Angehörigen und Fachleuten an zwei Standorten in Indien von Januar bis September 2024. [1]
Regelmäßige Schlafroutinen, eine ausgewogene Ernährung sowie körperliche Aktivität und Bewegung galten als förderlich für gesundes Altern. [1]
Die Teilnehmenden erwarteten von digitalen Interventionen Tipps zum Gesundheitsmanagement, Bewegungsanleitungen, Ernährungsrichtlinien, Hinweise zur psychischen Gesundheitsversorgung und Tipps zur Schlafhygiene. [1]
Die Quelle auf einen Blick
- Studientyp / Format
- Qualitative Studie (Abstract)
- Population / Kontext
- In der Gemeinde lebende ältere Erwachsene ab 60 Jahren in Indien, ihre pflegenden Angehörigen und Fachleute aus medizinischen und angrenzenden Gesundheitsberufen.
- Grundlage der Zusammenfassung
- Studienabstract
- Original veröffentlicht
- 18. August 2026
Sichtweisen älterer Erwachsener, Angehöriger und Fachleute in Indien
Die Studie sammelte Perspektiven, um Inhalte für eine digitale Selbsthilfe-Intervention für Menschen ab 60 Jahren in Indien zu entwickeln, mit Fokus auf gesundes Altern und die Vorbeugung häufiger psychischer Probleme. Teilnehmende waren in der Gemeinde lebende ältere Erwachsene, ihre pflegenden Angehörigen und Fachleute verschiedener medizinischer und angrenzender Gesundheitsberufe. Die Daten stammten aus Gruppendiskussionen, Einzelinterviews, Interviews mit Schlüsselpersonen und freiem Auflisten an zwei Standorten in Indien zwischen Januar und September 2024.
Beleg [1]
Genannte Gewohnheiten und erwartete digitale Inhalte
Regelmäßige Schlafroutinen, eine ausgewogene Ernährung sowie körperliche Aktivität und Bewegung galten als förderlich für gesundes Altern. Stressbewältigung, das Vermeiden negativer Gedanken und Meditation wurden als wesentlich für optimale psychische Gesundheit genannt. Von digitalen Interventionen erwarteten die Teilnehmenden Tipps zum Gesundheitsmanagement, Bewegungsanleitungen, Ernährungsrichtlinien, Hinweise zur psychischen Gesundheitsversorgung und Tipps zur Schlafhygiene.
Beleg [1]
Vorgeschlagene Module und offene Fragen
Die Autorinnen und Autoren vermuten, dass auf die soziokulturellen Bedürfnisse älterer Erwachsener zugeschnittene digitale Interventionen gesundes Altern fördern und psychisches Wohlbefinden in Indien unterstützen könnten. Von Beteiligten mitgestaltete Module zu körperlicher Gesundheit, Schlaf, emotionalem Wohlbefinden, sozialer Verbundenheit und Selbstfürsorge könnten Beteiligung, Zugänglichkeit und vorbeugende psychische Gesundheitsversorgung verbessern. Dies sind Vorschläge, keine geprüften Wirkungen: Künftige Forschung soll Wirksamkeit, Akzeptanz und langfristige Tragfähigkeit in größeren und vielfältigeren Bevölkerungsgruppen untersuchen.
Beleg [1]
Was sich daraus ableiten lässt – und was nicht
Nur Abstract; der Volltext wurde nicht geprüft. Diese qualitative Studie berichtet Sichtweisen und Erwartungen von Beteiligten, nicht gemessene Wirkungen einer digitalen Intervention. Die Teilnehmenden stammten von zwei Standorten in Indien; die Autorinnen und Autoren fordern eine Prüfung in größeren und vielfältigeren Bevölkerungsgruppen.
Grundlage: Studienabstract. Volltext, Tabellen und ergänzende Daten wurden nicht geprüft.
Quelle & Belegstellen
Saha I, Das D, Dutta S, Hoda S, Khasnobis M, Sharma S, J J, Sajan TL, Das S, Dahiya N, Saha A, Sethuraman L, Kandasamy A, Agahi N, Jayaram-Lindström N, Kraepelien M, Sundström C, Chakrabarti A. · europepmc.org · 18. August 2026