Krafttraining und proteinreiche Ernährung bei älteren Männern: 12-Wochen-Studie zur metabolischen Flexibilität
Bei 33 gesunden älteren Männern verbesserte Krafttraining über 12 Wochen die metabolische Flexibilität; eine proteinreiche Ernährung brachte begrenzten Nutzen, Synergien wurden nicht beobachtet. [1]
Automatische Zusammenfassung · nicht redaktionell geprüft
Die Kernaussagen
33 gesunde ältere Männer wurden randomisiert entweder zweimal wöchentlichem Krafttraining oder keiner Bewegung sowie getrennt einer proteinreichen Ernährung oder einer Kontrolle zugeteilt. [1]
Im Vergleich zu keiner Bewegung erhöhte Krafttraining die Veränderung des Nicht-Protein-Respirationsquotienten vom Schlaf zum Wachzustand signifikant. [1]
Zwischen den Gruppen Training plus Kontrolle und Training plus Protein gab es keine signifikanten Unterschiede; eine Synergie wurde nicht beobachtet. [1]
Die Quelle auf einen Blick
- Studientyp / Format
- 12-wöchige randomisierte kontrollierte Studie (Abstract).
- Population / Kontext
- 33 gesunde ältere Männer mit einem Durchschnittsalter von 67 Jahren.
- Grundlage der Zusammenfassung
- Studienabstract
- Original veröffentlicht
- 19. März 2026
Ältere Männer: Training und Protein im Vergleich
Das Abstract beschreibt eine 12-wöchige randomisierte kontrollierte Studie mit 33 gesunden älteren Männern (Durchschnittsalter 67 Jahre, BMI 25,4). Die Teilnehmer wurden entweder zweimal wöchentlich Krafttraining (n=17) oder keiner Bewegung (n=16) zugeteilt und getrennt davon entweder einer proteinreichen Ernährung mit etwa 1,6 g/kg/Tag über zweimal täglich Molkenprotein (n=17) oder einer Kontrolle mit Maltodextrin (n=16). Eine explorative Subanalyse verglich Training plus Kontrolle (n=8) mit Training plus Protein (n=9). Die metabolische Flexibilität wurde zu Beginn und nach 12 Wochen während 24-stündiger Aufenthalte in Ganzraum-Kalorimetern gemessen.
Beleg [1]
Training verbesserte Substratflexibilität; Protein begrenzt
Im Vergleich zu keiner Bewegung erhöhte Krafttraining die Veränderung des Nicht-Protein-Respirationsquotienten vom Schlaf zum Wachzustand (+0,02 vs. 0,00) sowie über zwei Stufenbelastungen etwa 2 Stunden nach einer Mahlzeit signifikant. Im Vergleich zur Kontrolle erhöhte die proteinreiche Ernährung diese Veränderung bei einer Stufenbelastung (+0,02 vs. -0,002). Zwischen den Gruppen Training plus Kontrolle und Training plus Protein gab es laut Abstract keine signifikanten Unterschiede (p ≥0,06); ein synergistischer Effekt wurde nicht beobachtet.
Beleg [1]
Nur Abstract: Umfang der Studie zur metabolischen Flexibilität
Die Schlussfolgerung lautet, dass Krafttraining die metabolische Flexibilität bei älteren Männern verbesserte, während die proteinreiche Ernährung begrenzten Nutzen hatte. Diese Ergebnisse stammen nur aus dem Abstract; der Volltext wurde nicht geprüft. Das Abstract berichtet keine unerwünschten Ereignisse, keine Teilnahmequote und keine längerfristigen Ergebnisse; die explorative Subanalyse hatte kleine Gruppen (8 und 9 Teilnehmer).
Beleg [1]
Was sich daraus ableiten lässt – und was nicht
Nur Abstract; der Volltext wurde nicht geprüft. Das Abstract berichtet keine unerwünschten Ereignisse, keine Teilnahmequote und keine längerfristigen Ergebnisse; die explorative Subanalyse hatte kleine Gruppen.
Grundlage: Studienabstract. Volltext, Tabellen und ergänzende Daten wurden nicht geprüft.
Quelle & Belegstellen
Griffen C, Renshaw D, Duncan M, Dallaway A, Randeva H, Weickert MO, Hattersley J. · europepmc.org · 19. März 2026